Entferne ganz einfach auf Schneidebretter aus Holz, Kunststoff & Papier-Laminat und minimiere dadurch die Gefahr durch Keime.

Dein Schneidebrett sieht stark benutzt aus, riecht komisch oder hat unschöne Flecken bekommen?

Ganz normal. Denn keine Spülbürste der Welt kommt in die Schnittfugen. Glaubst Du nicht? Dann schau Dir mal die Zeichnung an:

Das unsichtbare Problem:

Schneidbrett-Plaque

Ok, zoomen wir doch mal ganz nah an ein benutztes Schneidebrett.

Wie du sehen kannst, ist ein Messerschnitt mit 0.1 mm etwa so tief wie ein Blatt Papier und durch die Keilform 0.04 mm breit. Die Borsten einer feinen Spülbürste sind dagegen 0.25 mm dick und damit 6x größer. Ergebnis: alles in den Fugen ist unerreichbar. 

Das Drama ist aber: hunderte kleine Schnitte füllen sich mit Feuchtigkeit, Lebensmittelpartikel und rasend schnell vermehrenden Mikro-Schädlingen wie Keime und Pilze.

Diese können sich auf andere Lebensmittel übertragen und schwere Krankheiten verursachen. (Die bekannte Kreuzkontamination)

Da haben wir den Salat. Aber wie lässt sich der immer wiederkehrende Tiefenschmutz auf Brettern vermeiden?

Da helfen keine Spülmaschine, chemische Keule oder lustige Haushaltstipps. Technisch betrachtet haben wir ein Werkstück mit Oberflächenschaden. Bei sowas ist die Vorgehensweise sonnenklar.

Die offensichtliche Lösung:

Späne statt Feenstaub.

Natürlich kann man sich auch jedes Mal neue Bretter kaufen. Die sehen aber bald wieder so aus. Oder aber man verhält sich wie ein Profi-Schreiner und löst das Problem mit scharfem Werkzeug.

Beim Schneidebrett werden die kompletten Ritzen samt Inhalt mittels Hygiene-Schaber gründlich bis zum Grund abtragen. Das ist wie hobeln – nur feiner und gerade so viel Material wie nötig.

Das reale Größenverhältnis zeigt es: dieses im Verhältnis massive Ding rasiert in ein paar Zügen alles weg. 

So kann eigentlich fast jeder von Zeit zu Zeit die aktiven Keim-Verstecke entfernen. Die Schnitte verschwinden und die Fläche ist wieder durch einfaches Abwischen sauber. 

imac-front

Flutscht quasi bei jedem.

Und so gelingt es:

Hygiene-Schaber beidhändig festhalten und mit den Daumen leicht durchbiegen. Danach etwas geneigt über das Brett schieben. Das Gefühl dafür kommt schnell – also keine Bange.

Du bekommst unfallfrei das Kerngehäuse aus einem Apfel? Dann schaffst Du auch das. Bis es Späne gibt und das breite Grinsen kommt, dauert es nur ein paar Sekunden. 

Das geht deshalb so leicht, weil bei Langholz und Kunststoff nur hauchzarte Späne entstehen. Bei Holzfiber-Laminat und Hirnholz zerfällt der Abtrag technisch bedingt zu Mehl. 

Ganz nebenbei: ich zeige Dir auch noch, wie Du den Schaber 3x selbst nachschärfen kannst.

Einfach ein Stück Blech von 15 x 6cm? Nicht doch. Stattdessen bekommst du ein wertiges Profi-Werkzeug, bei dem selbst erfahrene Schreiner-Augen anfangen zu leuchten.

In jedem Hygiene-Schaber stecken nämlich 30 Minuten Fertigungszeit und je 14 Arbeitsschritte. Nur so wird er zur Sauber-Garantie für dein Schneidebrett.

feinster Solinger Karbon-Stahl

Das gleiche Ausgangsmaterial wie für edle geschmiedete Messer. Hier in 0.8mm Dicke für mehr Stabilität, wenn es mal ein paar mehr Späne auf dem Brett werden.

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ungefährliche Softkanten als Griff

und dort entschärfte Ecken, wo du den Hygiene-Schaber fest hälst. Alles andere ist schön scharf. Wirklich gefährlich wird er deshalb nur für Schneidbrett-Plaque. Deinen Fingern passiert dagegen so schnell nichts.

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ultra eckig und ganz gerade Kante

Damit alle 4 Schneiden gleich gut schneiden und du möglichst lange Freude hast, wurden zuerst die beiden Längskanten ultra genau geschliffen. Damit meinen wir eine maximale Toleranz von unter 0.01mm.

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nachschärfbare Mikro-Präzisionsschneide

Im zweiten Schritt machen wir die hochpräzise Mikro-Schneide von nur ein paar hundertstel Millimeter. Diese kann von dir zuhause mit einfachen Mitteln ganz leicht nachgeformt werden. Wie das geht, zeige ich in der beigelegten Anleitung und im Video.

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mit Diamant geschliffen

Kanten und der Rand sind mit 12µ Diamant geschliffen und danach unter hohem Druck mit Hartmetall verdichtet. Das macht den Hygiene-Schaber schärfer und länger haltbar.

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ausführliche Video-Anleitung

als Link im Pass. Damit das 3 x Nachschärfen zuhause sicher gelingt.

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Qualitätsgarantie

für echte Handarbeit vom Schreiner mit Stempel und Unterschrift.

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versandkostenfrei

deutsches Festland, sicher verpackt und mit Tracking Nummer.

Nix von der Stange

Präzises Hygiene-Werkzeug. Direkt von der Hobelbank.

Hallo, ich bin Michael.

Der Hygiene-Schaber ist ursprünglich ein altes Werkzeug, mit dem erfahrene Schreiner Holzoberflächen fein bearbeiten. Nur wurde es von mir zur Anwendung auf Schneidebrettern aus Holz, Kunststoff und Holzfiberlaminat optimiert.

Die 4 nutzbaren Schneiden der beiden Längskanten sind wie teure Kochmesser hochpräzise geschliffen, von Hand geschärft und einzeln einer Qualitäts-Prüfung mit Lupe unterzogen. 

Wähle einfach deinen Bedarf aus – der Rest geht schnell.

Du wirst danach auf unseren Shop geleitet. In der Regel ist der Hygiene-Schaber in 3 Tagen bei Dir zuhause und Du kannst loslegen. 

SILBER

1 x Hygieneschaber

N

ideal für Privathaushalte oder als Geschenk

25 €

Fairer Einzelpreis

GOLD

3 x Hygieneschaber

N

Hygiene für sich und zusätzlich andere

65 €

10 € gespart

PLATIN

5 x Hygieneschaber

N

Für Gastronomie und Hotellerie

99 €

26 € gespart

Noch Fragen?

Hoffentlich. Ein paar Sachen verrate ich aus Platzgründen nämlich erst hier. Danach hast du garantiert den Plan.

Das lohnt sich doch bestimmt nur für teure Bretter - oder?

Teure Bretter werden mit der Zeit genau so unhygienisch wie preisgünstige. 

Relevant ist daher nicht was dein Brett gekostet hat, sondern was Dir die Hygiene auf dem Schneidebrett wert ist. 

Notwendig ist es bei allen Brettern – und immer biliger als neue zu kaufen.

Was ist der Unterschied zu Ziehklingen aus dem Internet?

Normal erhältliche Ziehklingen sind ausgestanzete Bleche mit rauen Kanten.

Zur Zeit verwenden wir rohe Ziehklingen eines Traditionsherstellers aus Remscheid. Das ist unser Ausgangsmaterial. Danach beginnt erst die eigentliche Arbeit, damit daraus ein funktionierender Hygiene-Schaber wird.

Lack-Schaber (mit Griff) funktionieren wegen ihrer starren Bauweise bei Lack oder Leimresten. Danach muss die Oberfläche aber noch geschliffen werden. 

Sogenannte Schneidbretthobel sind a) deutlich teurer und b) haben starre Klingen. Dadurch entstehen – im Gegensatz zum flexiblen Hygiene-Schaber – fühlbare Übergänge.

Die Dinger zu machen ist doch Pillepalle, oder?

Naja, einen Hygiene-Schaber vom rohen Ausgangsmaterial bis zur optimalen Schärfe zu bringen, ist vom Prinzip her einfach – aber keinesfalls leicht in der Umsetzung.

Vor allem scheitert es oft an der passenden Ausstattung. Und gute Schleifsteine – die adäquate Ergebnisse liefern – sind sehr teuer.

Kurz: das selbst zu machen lohnt sich in den meisten Fällen (finanziell) nicht. Selbst für die doppelte Kohle eines fertigen Schabers,  bekommt man nicht mal einen halbwegs ordentlichen Schleifstein.

Wie viele Bretter oder Fläche kann ich damit bearbeiten?

Natürlich ist die Anzahl der Bretter abhängig von der Größe und dem Grad von Verschleiß.

Mindestens 4 große Bretter schafft der Hygiene-Schaber aber schon bevor er stumpf wird. Auf jeden Fall ist die Nummer billiger, als Bretter wegzuwerfen und neu zu kaufen.

Mein Hygiene-Schaber ist stumpf geworden - was tun?

Keine Sorge. Der Hygiene-Schaber lässt sich ziemlich einfach mit hauhaltsüblichen Mitteln 3 x nachschärfen. Das macht nach Adam Riese 4 Mal 4 scharfe Kanten. Das einzige was dazu minimal notwendig ist, ist ein normaler Bohrer für Metall – am besten in 10mm Durchmesser.

Alles weitere steht und zeige ich in der beigelegten Kurzanleitung bzw. einem ausführlichen Video.

Welche Materialien lassen sich damit bearbeiten?

Am besten kommt der Schaber mit Schneidebretter aus Langholz und weicherem Kunststoff klar. Profi-Bretter für die Gastronomie schafft er ebenfalls ohne Mühe. Bei dem Material hat man zudem den Vorteil, dass wirklich nur der poröse Plaque abgetragen wird.

Hirnholz ist naturgemäß etwas schwieriger – da entsteht eben Mehl statt Späne. Geht aber immer noch deutlich schneller als mit dem Handschleifer.

Ähnlich verhält es sich mit Holzfiber-Laminat von Richlite oder PaperStone, welche u.a. von diversen Brands angeboten werden.

Jederzeit hygienisch einwandfreie Bretter. Wie Neuware.

Jeder Hygiene-Schaber spart dir den Neukauf von mindestens 4 Schneidebrettern. Das ist nachhaltig und Du hast in Zukunft immer ein sauberes Brett, wenn Du es für nötig hälst.