An alle die  kochen können:

So entfernst Du wie erfahrene Profi-Schreiner lästige

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Gerüche

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Schnittspuren

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Keime

…auf Schneidebrettern aus Holz, Kunststoff & Papier-Laminat – damit sie wieder hygienisch sind & in neuem Glanz erstrahlen.

Bewege den Slider und schaue dir den direkten Vergleich an

Die unsichtbare Gefahr auf dem Schneidbrett

Ein Messerschnitt ist mit 0.1 mm etwa so tief wie ein Blatt Papier dick ist. Die Schnittbreite ist mit 0.04 mm noch viel kleiner. Die Borsten der Spülbürste sind dagegen mit 0.25 mm 6x dicker, sodass alles in den Fugen unerreichbar ist.

Die Schnitte füllen sich auf diese Weise mit Feuchtigkeit und Lebensmittelpartikeln, die den perfekten Nährboden für Mikro-Schädlinge wie Keime, Bakterien und Pilze darstellen.
Die Schädlinge können sich nun ungehindert auf Lebensmittel übertragen, die mit dem Brett in direkten Kontakt kommen und so schwerste Magen-Darm-Krankheiten verursachen.

Das Problem nachhaltig lösen

Die Anfälligkeit für gesundheitsschädliche Keime steigt mit jeder Nutzung drastisch an. Daher kaufen sich viele Verbraucher nach wenigen Wochen ein neues Schneidbrett.

Dieser Lösungsansatz geht jedoch nicht nur ins Geld, sondern ist auch alles andere als umweltfreundlich!

Da die Mikroschnitte nur winzig sind, gibt es keinen Grund gleich das ganze Brett in den Müll zu werfen.

Mit wenigen Handgriffen lässt sich die Oberfläche nämlich wieder in den Neuzustand versetzen – was den Geldbeutel schont und die Umwelt freut!

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So einfach funktioniert’s:

Der Hygieneschaber

Beim Schneidebrett werden die kompletten Ritzen samt Inhalt mittels Hygiene-Schaber gründlich bis zum Grund abtragen. Das ist wie Hobeln – nur feiner und gerade so viel Material wie nötig.

So kann eigentlich fast jeder von Zeit zu Zeit die aktiven Keim-Verstecke entfernen. Die Schnitte verschwinden und die Fläche ist wieder durch einfaches Abwischen sauber.

Hochwertiges Material

liebevoll bearbeitet

In jedem Hygiene-Schaber stecken 30 Minuten Fertigungszeit und je 14 Arbeitsschritte. Du bekommst also ein fertig bearbeitetes Werkzeug und keinen Rohling, wie sie sonst angeboten werden.

Nur so wird er zur Sauber-Garantie für dein Schneidebrett.

ungefährliche Softkanten als Griff

und dort entschärfte Ecken, wo du den Hygiene-Schaber fest hälst. Alles andere ist schön scharf. Wirklich gefährlich wird er deshalb nur für Schneidbrett-Plaque. Deinen Fingern passiert dagegen so schnell nichts.

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nachschärfbare Mikro-Präzisionsschneide

Im zweiten Schritt machen wir die hochpräzise Mikro-Schneide von nur ein paar hundertstel Millimeter. Diese kann von dir zuhause mit einfachen Mitteln ganz leicht nachgeformt werden. Wie das geht, zeige ich in der beigelegten Anleitung und im Video.

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mit Diamant geschliffen

Kanten und der Rand sind mit 12µ Diamant geschliffen und danach unter hohem Druck mit Hartmetall verdichtet. Das macht den Hygiene-Schaber schärfer und länger haltbar.

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feinster Solinger Karbon-Stahl

Das gleiche Ausgangsmaterial wie für edle geschmiedete Messer. Hier in 0.8mm Dicke für mehr Stabilität, wenn es mal ein paar mehr Späne auf dem Brett werden.

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ultra eckig und ganz gerade Kante

Damit alle 4 Schneiden gleich gut schneiden und du möglichst lange Freude hast, wurden zuerst die beiden Längskanten ultra genau geschliffen. Damit meinen wir eine maximale Toleranz von unter 0.01mm.

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inkl. Video-Anleitung

als Link im Pass. Damit das 3 x Nachschärfen zuhause sicher gelingt.

Qualitätsgarantie

für echte Handarbeit vom Schreiner mit Stempel und Unterschrift.

Versandkostenfrei

deutsches Festland, sicher verpackt und mit Tracking Nummer.

Selbst machen? Lohnt sich nicht.

Um annähernd die gleiche Qualität und Schärfe zu erzielen, müssen Ungeübte Handwerker mit folgenden Anschaffungskosten rechnen:

Ziehklingenrohling 10 €
Feile + Abrichtlehre 30 €
Diamant-Schärfsteine 3er Set (grob bis fein) 140 €
geführter Gratzieher 42 €
222 €
plus Schraubstock und 1-2 Stunden deiner wertvollen Zeit!

VS

Hygieneschaber 25 €
Feile + Abrichtlehre 0 €
Diamant-Schärfsteine 3er Set (grob bis fein) 0 €
geführter Gratzieher 0 €
25 €
versandkostenfrei und ohne Zeitaufwand!

Präzises Hygiene-Werkzeug.

Direkt von der Hobelbank

Hallo, ich bin Michael.

Der Hygiene-Schaber ist ursprünglich ein altes Werkzeug, mit dem erfahrene Schreiner Holzoberflächen fein bearbeiten.

Nur wurde es von mir zur Anwendung auf Schneidebrettern aus Holz, Kunststoff und Holzfiberlaminat optimiert.

Die 4 nutzbaren Schneiden der beiden Längskanten sind wie teure Kochmesser hochpräzise geschliffen, von Hand geschärft und einzeln einer Qualitäts-Prüfung mit Lupe unterzogen.

Lohnt sich das nur für teure Bretter?

Es geht nicht darum was dein Brett gekostet hat, sondern was Dir Hygiene auf dem Schneidebrett wert ist. Denn teure Bretter werden mit der Zeit genau so unhygienisch wie preisgünstige.

Noch Fragen?

Hoffentlich. Ein paar Sachen verrate ich aus Platzgründen nämlich erst hier. Danach hast Du garantiert den Plan.

Das lohnt sich doch bestimmt nur für teure Bretter - oder?
Teure Bretter werden mit der Zeit genau so unhygienisch wie preisgünstige.

Relevant ist daher nicht was dein Brett gekostet hat, sondern was Dir die Hygiene auf dem Schneidebrett wert ist.

Notwendig ist es bei allen Brettern – und immer biliger als neue zu kaufen.

Was ist der Unterschied zu Ziehklingen aus dem Internet?
Normal erhältliche Ziehklingen sind ausgestanzete Bleche mit rauen Kanten.

Zur Zeit verwenden wir rohe Ziehklingen eines Traditionsherstellers aus Remscheid. Das ist unser Ausgangsmaterial. Danach beginnt erst die eigentliche Arbeit, damit daraus ein funktionierender Hygiene-Schaber wird.

Lack-Schaber (mit Griff) funktionieren wegen ihrer starren Bauweise bei Lack oder Leimresten. Danach muss die Oberfläche aber noch geschliffen werden.

Sogenannte Schneidbretthobel sind a) deutlich teurer und b) haben starre Klingen. Dadurch entstehen – im Gegensatz zum flexiblen Hygiene-Schaber – fühlbare Übergänge.

Die Dinger zu machen ist doch Pillepalle, oder?
Naja, einen Hygiene-Schaber vom rohen Ausgangsmaterial bis zur optimalen Schärfe zu bringen, ist vom Prinzip her einfach – aber keinesfalls leicht in der Umsetzung.

Vor allem scheitert es oft an der passenden Ausstattung. Und gute Schleifsteine – die adäquate Ergebnisse liefern – sind sehr teuer.

Kurz: das selbst zu machen lohnt sich in den meisten Fällen (finanziell) nicht. Selbst für die doppelte Kohle eines fertigen Schabers,  bekommt man nicht mal einen halbwegs ordentlichen Schleifstein.

Wie viele Bretter oder Fläche kann ich damit bearbeiten?
Natürlich ist die Anzahl der Bretter abhängig von der Größe und dem Grad von Verschleiß.

Mindestens 4 große Bretter schafft der Hygiene-Schaber aber schon bevor er stumpf wird. Auf jeden Fall ist die Nummer billiger, als Bretter wegzuwerfen und neu zu kaufen.

Mein Hygiene-Schaber ist stumpf geworden - was tun?
Keine Sorge. Der Hygiene-Schaber lässt sich ziemlich einfach mit hauhaltsüblichen Mitteln 3 x nachschärfen. Das macht nach Adam Riese 4 Mal 4 scharfe Kanten. Das einzige was dazu minimal notwendig ist, ist ein normaler Bohrer für Metall – am besten in 10mm Durchmesser.

Alles weitere steht und zeige ich in der beigelegten Kurzanleitung bzw. einem ausführlichen Video.

Welche Materialien lassen sich damit bearbeiten?
Am besten kommt der Schaber mit Schneidebretter aus Langholz und weicherem Kunststoff klar. Profi-Bretter für die Gastronomie schafft er ebenfalls ohne Mühe. Bei dem Material hat man zudem den Vorteil, dass wirklich nur der poröse Plaque abgetragen wird.

Hirnholz ist naturgemäß etwas schwieriger – da entsteht eben Mehl statt Späne. Geht aber immer noch deutlich schneller als mit dem Handschleifer.

Ähnlich verhält es sich mit Holzfiber-Laminat von Richlite oder PaperStone, welche u.a. von diversen Brands angeboten werden.